{"product_id":"2940016498195","title":"Psychose","description":"Psychotische Störungen greifen tief in den Lebensalltag der Betroffenen ein und belasten ihre Beziehung zu sich selbst und zu anderen. Für die Diagnostik und Therapie von Psychosen ist die Kenntnis ihrer Psychodynamik unverzichtbar. Der Sinn einer Psychose erschließt sich dem Therapeuten, wenn er ernst nimmt, was der psychotisch kranke Mensch zu sagen hat, und er sich von der Beziehung zu ihm berühren lässt. Dabei verweisen die aktuellen Beziehungsformen des Patienten auf biografisch wichtige Erfahrungen.  \u003cbr\u003e  \u003cbr\u003eIn der vorliegenden Einführung werden die entscheidenden psychoanalytischen Psychosekonzepte vorgestellt, die psychodynamisch relevanten diagnostischen und therapeutischen Dimensionen in einem Mehrebenenmodell zusammengefasst und Konsequenzen für die therapeutische Haltung herausgearbeitet. Zahlreiche klinische Beispiele veranschaulichen und vertiefen die Konzepte.  \u003cbr\u003e  \u003cbr\u003eInhalt  \u003cbr\u003e  \u003cbr\u003eEinleitung  \u003cbr\u003e  \u003cbr\u003ePsychiatrie, Psychopathologie und Psychodynamik  \u003cbr\u003ePsychiatrische Klassifikationen und ihre Grenzen  \u003cbr\u003ePsychotische Störungen in der ICD-10  \u003cbr\u003eVerstehende Psychopathologie und die Person des psychotisch Erkrankten  \u003cbr\u003eVerstehende Psychopathologie und Psychoanalyse  \u003cbr\u003eDer psychisch Kranke als Person  \u003cbr\u003eInterpersonalität und die Anerkennung des Fremden  \u003cbr\u003e  \u003cbr\u003ePsychoanalytische Psychosetheorien  \u003cbr\u003eDie Psychose als Abwehrleistung und Umbau der Realität (mit Freud)  \u003cbr\u003eDer Wahn als Projektion von Triebwünschen  \u003cbr\u003eDer Wahn als Weltenaufgang  \u003cbr\u003eNarzissmus versus Objektbeziehung in der Psychose  \u003cbr\u003eDie psychotische Sprache und die Rückkehr zum Objekt  \u003cbr\u003eDer schizophrene Konkretismus und die Symbolisierungsstörungen  \u003cbr\u003eDer psychotische Umgang mit der Realität  \u003cbr\u003e  \u003cbr\u003ePathologischer Narzissmus und Beziehungsgestaltung (nach Freud)  \u003cbr\u003ePsychogenese und Biogenese sind kein Gegensatz  \u003cbr\u003eDie Psychose und der Körper  \u003cbr\u003eDie Qualität der psychotischen Objektbeziehungen  \u003cbr\u003eAutismus und Psychose  \u003cbr\u003eLernen aus Erfahrung im psychotischen Prozess  \u003cbr\u003eDie Verwerfung und die symbolische Ordnung  \u003cbr\u003eSprachgrenzen und Denkgrenzen  \u003cbr\u003eDifferenz als etwas Lebensnotwendiges – Fallbeispiel  \u003cbr\u003eDie Bedeutung der Destruktivität in der Psychose  \u003cbr\u003eErfahrungsräume und die Entwicklung der Repräsentation  \u003cbr\u003eDer pathologische Narzissmus und die Abwehr der Triangulierung  \u003cbr\u003eDie Beziehungsdilemmata und die psychotischen Lösungen  \u003cbr\u003ePositivierung als therapeutische Grundhaltung  \u003cbr\u003e  \u003cbr\u003eBedingungen des psychotischen Erlebens: Ein psychodynamisches Faktorenmodell  \u003cbr\u003eVoraussetzungen  \u003cbr\u003eAufbauprinzip  \u003cbr\u003e  \u003cbr\u003eBedingungsgefüge psychotischer Störungen  \u003cbr\u003eDas subjektive Erleben  \u003cbr\u003eDie objektivierbaren psychischen Fähigkeiten  \u003cbr\u003eDie Qualitäten der Beziehungsangebote  \u003cbr\u003e  \u003cbr\u003eSchlussfolgerungen aus dem Modell  \u003cbr\u003eDie Notwendigkeit eines multidimensionalen Verständnisses  \u003cbr\u003ePsychodynamische Grundhaltung in der Begegnung mit psychotisch erkrankten Menschen  \u003cbr\u003eBeziehungsdynamik und psychotisches Erleben  \u003cbr\u003e  \u003cbr\u003ePsychotherapeutische Arbeit mit psychotischen Patienten  \u003cbr\u003eVor dem drohenden Zusammenbruch der Realitätskontrolle  \u003cbr\u003eDer Zwang zur Ökonomie des Gebens – Fallbeispiel  \u003cbr\u003e  \u003cbr\u003ePsychotische Residualzustände als Beziehungsabwehr  \u003cbr\u003eUmgang mit inneren und äußeren Mauern – literarisches Fallbeispiel  \u003cbr\u003e  \u003cbr\u003ePsychotische und nichtpsychotische Anteile der Persönlichkeit  \u003cbr\u003eDas Verdecken des psychotischen Anteils der Persönlichkeit durch den nichtpsychotischen  \u003cbr\u003eDas Verdecken des nichtpsychotischen Anteils der Persönlichkeit durch den psychotischen  \u003cbr\u003e  \u003cbr\u003eBeziehungsdynamik und Psychopharmakologie  \u003cbr\u003eDie Medikamentengabe und die Beziehungsperspektive  \u003cbr\u003eDas Medikament als Übertragungsort  \u003cbr\u003eMedikament und Selbstwirksamkeit  \u003cbr\u003e  \u003cbr\u003eEngagement in der Psychotherapie – Schlussbemerkung  \u003cbr\u003e  \u003cbr\u003eLiteratur","brand":"Psychosozial-Verlag","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":47101480075504,"sku":"2940016498195","price":9.99,"currency_code":"USD","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0737\/7593\/9824\/files\/2940016498195_p0.jpg?v=1763636908","url":"https:\/\/shop-qa.barnesandnoble.com\/products\/2940016498195","provider":"Barnes \u0026 Noble (DEV)","version":"1.0","type":"link"}