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Patteran Press

Rips One Into The Night

Rips One Into The Night

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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Zeitalter Weltkriege, Note: 1,7, Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder), Veranstaltung: Deconstructing the Dutch, 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In der Nacht vom neunten auf den zehnten Mai 1940 nahm der „unerwartete" Krieg Deutschlands gegen die Niederlande seinen Anfang. „Unerwartet"- so behaupten die damals führenden Köpfe in Politik und Militär der Niederlande. Doch diese Entschuldigung für die zu jener Zeit versäumten Vorsichtsmaßnahmen läßt der niederländische Professor L. Mok nicht gelten. In seinem Buch „collaboratie: personen en patronen" vertritt er die Auffassung, daß aufgrund der offensichtlich äußerst aggressiven Art des nationalsozialistischen Regimes, welche sich zuletzt im Überfall auf Dänemark und Norwegen im April 1940 bestätigt hatte, mit einem Einfall auch in die Niederlande gerechnet werden mußte. Trotzdem wich die Regierung nicht von ihrer Neutralitätspolitik ab, blieb selbst nach Curchills Aufruf zu „united action" im Januar 1940 „standhaft". Statt dessen vertraute sie dem deutschen Außenminister Ribbentrop, der in einer Erklärung „die niederländische Neutralität garantierte." 1 Selbst als der niederländische Militärattaché in Berlin genauere Angaben bezüglich des Datums des zu erwartenden Einfalls machen konnte, und die Gefahr eines Überfalls durch die Deutschen auch vom Vatikan bestätigt wurde, wurden keine beziehungsweise kaum notwendige Maßnahmen getroffen. Prof. L. Mok stellt aufgrund dieser Tatsachen die Frage, ob die damaligen Minister „wirklich so naiv" waren oder „den wirklichen Charakter des Nationalsozialismus nicht erkennen wollten?" 2 Rückte für sie aufgrund der Begeisterung über die wirtschaftlichen Erfolge in Deutschland der aggressive Charakter und somit die Bedrohung in den Hintergrund? Denn von Unkenntnis über die Schattenseiten des nationalsozialistischen Regimes kann keine Rede sein, fand doch eine „freudi
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