R. Jimon
Der Untergang eines Putzteufels
Der Untergang eines Putzteufels
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GERADE WÄHREND DER ADVENTSZEIT!
Was haben eine Ende-dreißig-jährige Amerikanerin deutsch-irischer Abstammung, ein Mexikaner, der zu dreiviertel Nahua Indianer ist und das Kochen liebt, eine absolut vorzeigbare Geschäftsfrau, die sich nach Feierabend in eine Bikerbraut verwandelt, ein tätowierter Opa mit vielen, vielen Piercings, ein deutscher Putzteufel mittleren Alters, ein knatschiger alter Mann, der an Demenz leidet, und eine deutsche Schäferhündin namens Paris alle gemeinsam?
Mord!
Und das entzückende im Bergischen Land liegende Dorf Lerpe übrigens auch.
Denn bevor eine Staubschicht sich auf dem Schreibtisch ihres neuen Home-Office niederlassen kann, spürt die klinische Forschungs-Monitorin Becca Keck, wie ihr deutsch-irisches Temperament aufflackert. Der Fluch ihres Lebens—eine Frau, dessen Zwangsputzen zu viel für die meisten anderen Deutschen ist—ist gegenüber der Straße eingezogen und wohnt jetzt in Opulenz. Scheiße! Die Situation zwischen den beiden Frauen eskaliert, als Becca sich unbeabsichtigt mit dem mürrischen, senilen Hausbesitzer anfreundet, wo ihre Erzfeindin jetzt eine Bleibe hat. Sie hilft dem alten Griesgram an einer klinischen Studie für ein neues Demenzmedikament teilzunehmen, aber als seine Lebensqualität sich verbessert, hat jemand in der Nähe einen Grund, sehr nervös zu werden. Becca bekommt die Gelegenheit, ihre Erzfeindin von ihrem hohen Ross zu schubsen, nachdem der Mann auf ihrem Grundstück zu Tode erfriert. Zu beweisen, dass der Putzteufel ihn ermordet hat, steht jetzt ganz oben auf ihrer To-Do-Liste.
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