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Jonás y la Ballena
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Bevölkerungsgeographie, Stadt- u. Raumplanung, Note: 1,7, Hochschule Ostwestfalen-Lippe (Bauingenieurwesen), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:
Kaum ein städtebauliches Entwicklungsprojekt wird in Hamburg und in der gesamten Bundesrepublik so umfangreich und kontrovers diskutiert wie die Planung der HafenCity.
Die Freie Hansestadt Hamburg steht vor einem weiteren tiefen Einschnitt in seiner Stadtentwicklungsgeschichte. Mit der Überbauung von 155 Hektar nicht mehr benötigter Hafenfläche nimmt sie das größte innerstädtische Bauprojekt seit mehr als 100 Jahren in Angriff. Die geplante HafenCity, die in ihrer Ausdehnung unmittelbar an die Speicherstadt grenzt, wird die Fläche der Hamburger Kernstadt verdoppeln eine Größenordnung, die das funktionale Gleichgewicht der gesamten Stadt berührt.
Wurde die hanseatische Stadtentwicklung in der Vergangenheit von ihrer natürlichen Ausdehnung an der Peripherie geprägt, wird dieses Wachstum nun in die Innenstadt zurückgelenkt. Hier liegt die Herausforderung für Stadtplaner und Architekten, die Inszenierung einer Idealstadt des 21. Jahrhunderts, die Wohnen, Arbeiten und Freizeit in einem Quartier auf das Engste verknüpft, zu einem attraktiven und funktionierendem Gesamtbild vereint und aus der alten Stadt herauswachsen läßt.
Das Gelände der HafenCity verfügt mit seiner unmittelbaren Nachbarschaft zur Speicherstadt, dem Hafen und der Hamburger City nicht nur über einen imposanten Rahmen, sondern auch über eine Historie, wie sie éhamburgischer“ kaum sein könnte, denn die Geschichte berichtet, daß auf dem Areal des Grasbrook, der zukünftigen HafenCity, bereits am 20. Oktober 1401 der Seeräuber Klaus Störtebeker und seine Bande hingerichtet wurden. Wieder einmal also soll an diesem Ort Hamburger Geschichte geschrieben werden.
Der organisatorische Rahmenplan ist gegeben. Durch einen erfolgten Architektenwettbewerb und die Erstellung eines
Kaum ein städtebauliches Entwicklungsprojekt wird in Hamburg und in der gesamten Bundesrepublik so umfangreich und kontrovers diskutiert wie die Planung der HafenCity.
Die Freie Hansestadt Hamburg steht vor einem weiteren tiefen Einschnitt in seiner Stadtentwicklungsgeschichte. Mit der Überbauung von 155 Hektar nicht mehr benötigter Hafenfläche nimmt sie das größte innerstädtische Bauprojekt seit mehr als 100 Jahren in Angriff. Die geplante HafenCity, die in ihrer Ausdehnung unmittelbar an die Speicherstadt grenzt, wird die Fläche der Hamburger Kernstadt verdoppeln eine Größenordnung, die das funktionale Gleichgewicht der gesamten Stadt berührt.
Wurde die hanseatische Stadtentwicklung in der Vergangenheit von ihrer natürlichen Ausdehnung an der Peripherie geprägt, wird dieses Wachstum nun in die Innenstadt zurückgelenkt. Hier liegt die Herausforderung für Stadtplaner und Architekten, die Inszenierung einer Idealstadt des 21. Jahrhunderts, die Wohnen, Arbeiten und Freizeit in einem Quartier auf das Engste verknüpft, zu einem attraktiven und funktionierendem Gesamtbild vereint und aus der alten Stadt herauswachsen läßt.
Das Gelände der HafenCity verfügt mit seiner unmittelbaren Nachbarschaft zur Speicherstadt, dem Hafen und der Hamburger City nicht nur über einen imposanten Rahmen, sondern auch über eine Historie, wie sie éhamburgischer“ kaum sein könnte, denn die Geschichte berichtet, daß auf dem Areal des Grasbrook, der zukünftigen HafenCity, bereits am 20. Oktober 1401 der Seeräuber Klaus Störtebeker und seine Bande hingerichtet wurden. Wieder einmal also soll an diesem Ort Hamburger Geschichte geschrieben werden.
Der organisatorische Rahmenplan ist gegeben. Durch einen erfolgten Architektenwettbewerb und die Erstellung eines
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