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There Is A Tide
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Sonstiges, Note: 1,3, Universität zu Köln (Wirtschaftspolitisches Seminar), Veranstaltung: Hauptseminar Geldtheorie und Geldpolitik, 20 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Als Transmissionsmechanismus wird in der Geldtheorie der Prozess bezeichnet, durch den geldpolitische Entscheidungen der Zentralbank (ZB) auf realwirtschaftliche Größen wie das Wirtschaftswachstum (BIP) und Preise (Inflationsrate) wirken. Den Weg, den ein solcher Impuls beschreitet, wird als Transmissionskanal bezeichnet. Ein
Transmissionskanal versucht also die Kausalitätsbeziehungen zwischen den betroffenen volkswirtschaftlichen Größen (z. B. Zinssätze, Güterpreise, Wechselkurse) von einem monetären Impuls bis hin zum geldpolitischen Endziel (z.B. Preisniveaustabilität)
darzustellen.
Welchen praktischen Nutzen hat nun das Wissen über den Transmissionsprozess in der
Geldpolitik? Das Wissen über welche Wege sich ein monetärer Impuls auf die
Realwirtschaft überträgt ist unerlässlich um richtige geldpolitische Entscheidungen zu treffen. Sowohl das Operating Target als auch das Zwischenziel und die zu erwartenden
Verzögerungen sind davon abhängig welche volkswirtschaftlichen Größen von einem monetären Impuls tangiert werden. Das Thema ist also von außerordentlicher praktischer Relevanz und daher auch ein zentraler Bestandteil geldtheoretischer
Forschung. Die Forschung könnte hier einen wichtigen Beitrag zur Gestaltung einer besseren Zentralbankpolitik liefern. Trotz aller theoretischen und empirischen
Anstrengungen auf diesem Gebiet konnten die Abläufe zwischen monetärem Impuls und realwirtschaftlichem Endziel noch nicht befriedigend geklärt werden; sondern sind vielmehr Gegenstand heftiger Kontroversen.
In dieser Arbeit sollen die wichtigsten Transmissionskanäle dargestellt und voneinander abgegrenzt werden. Da der Kreditkanal in den meisten Lehrbüchern nur stiefmütterlic
Transmissionskanal versucht also die Kausalitätsbeziehungen zwischen den betroffenen volkswirtschaftlichen Größen (z. B. Zinssätze, Güterpreise, Wechselkurse) von einem monetären Impuls bis hin zum geldpolitischen Endziel (z.B. Preisniveaustabilität)
darzustellen.
Welchen praktischen Nutzen hat nun das Wissen über den Transmissionsprozess in der
Geldpolitik? Das Wissen über welche Wege sich ein monetärer Impuls auf die
Realwirtschaft überträgt ist unerlässlich um richtige geldpolitische Entscheidungen zu treffen. Sowohl das Operating Target als auch das Zwischenziel und die zu erwartenden
Verzögerungen sind davon abhängig welche volkswirtschaftlichen Größen von einem monetären Impuls tangiert werden. Das Thema ist also von außerordentlicher praktischer Relevanz und daher auch ein zentraler Bestandteil geldtheoretischer
Forschung. Die Forschung könnte hier einen wichtigen Beitrag zur Gestaltung einer besseren Zentralbankpolitik liefern. Trotz aller theoretischen und empirischen
Anstrengungen auf diesem Gebiet konnten die Abläufe zwischen monetärem Impuls und realwirtschaftlichem Endziel noch nicht befriedigend geklärt werden; sondern sind vielmehr Gegenstand heftiger Kontroversen.
In dieser Arbeit sollen die wichtigsten Transmissionskanäle dargestellt und voneinander abgegrenzt werden. Da der Kreditkanal in den meisten Lehrbüchern nur stiefmütterlic