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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 2,3, FOM Hochschule für Oekonomie und Management gemeinnützige GmbH, Hochschulstudienzentrum Hamburg, Veranstaltung: Corporate Communication, Sprache: Deutsch, Abstract: Täglich ist der Mensch einer Vielzahl an Informationen ausgesetzt, die in Form von
Texten, Sprache und Bildern auf ihn einwirken. Um diese Flut an Eindrücken verarbeiten zu können, beginnt er, sich selektiv die Informationen rauszufiltern, die für ihn am einfachsten zu verarbeiten sind. Hier gewinnen Bilder an immer größerer
Bedeutung.
Schon die Entstehungsgeschichte der Menschen lässt auf die wichtige Bedeutung von
Bildern schließen. Bereits die Urmenschen kommunizierten mit Hilfe von Bildern, die sie als Zeichnungen an die Höhlenwände anbrachten und auch Kleinkinder versuchen sich über Zeichnungen mitzuteilen.
Dementsprechend gern werden Bilder und visuelle Stimuli auch von der Werbung genutzt. Der Hauptvorteil liegt darin, dass Bildinformationen Texten bezüglich ihrer
Werbewirkung überlegen sind. Kroeber-Riel sieht die Gründe hierfür in der beinah unbeschränkten menschlichen Aufnahmefähigkeit von Bildern, die dadurch verstärkt wird, dass Bilderinformationen besser im Gedächtnis fixiert werden als
Textinformationen. Außerdem besitzen sie ein stärkeres Aktivierungspotential, da durch die auffälligere Gestaltung von Bildern eine größere Aufmerksamkeit bei dem
Betrachter gewonnen werden kann als bei einem Text.1
Bilder in der Werbung sorgen jedoch nicht nur für eine erhöhte Aufmerksamkeit der potentiellen Konsumenten, sie sind auch in der Lage Gefühle besser zu transportieren.
Sie sind ohne die Unterstützung von textlichen Erklärungen dazu fähig, Einstellungen zu erzeugen und zu ändern. Bildinformationen werden von ihren Betrachtern oft nur im
Unterbewusstsein wahrgenommen und gespeichert. Damit kommt es zu einem
Beeinflussungseffekt durch Bilder, der von der Werbung ger
Texten, Sprache und Bildern auf ihn einwirken. Um diese Flut an Eindrücken verarbeiten zu können, beginnt er, sich selektiv die Informationen rauszufiltern, die für ihn am einfachsten zu verarbeiten sind. Hier gewinnen Bilder an immer größerer
Bedeutung.
Schon die Entstehungsgeschichte der Menschen lässt auf die wichtige Bedeutung von
Bildern schließen. Bereits die Urmenschen kommunizierten mit Hilfe von Bildern, die sie als Zeichnungen an die Höhlenwände anbrachten und auch Kleinkinder versuchen sich über Zeichnungen mitzuteilen.
Dementsprechend gern werden Bilder und visuelle Stimuli auch von der Werbung genutzt. Der Hauptvorteil liegt darin, dass Bildinformationen Texten bezüglich ihrer
Werbewirkung überlegen sind. Kroeber-Riel sieht die Gründe hierfür in der beinah unbeschränkten menschlichen Aufnahmefähigkeit von Bildern, die dadurch verstärkt wird, dass Bilderinformationen besser im Gedächtnis fixiert werden als
Textinformationen. Außerdem besitzen sie ein stärkeres Aktivierungspotential, da durch die auffälligere Gestaltung von Bildern eine größere Aufmerksamkeit bei dem
Betrachter gewonnen werden kann als bei einem Text.1
Bilder in der Werbung sorgen jedoch nicht nur für eine erhöhte Aufmerksamkeit der potentiellen Konsumenten, sie sind auch in der Lage Gefühle besser zu transportieren.
Sie sind ohne die Unterstützung von textlichen Erklärungen dazu fähig, Einstellungen zu erzeugen und zu ändern. Bildinformationen werden von ihren Betrachtern oft nur im
Unterbewusstsein wahrgenommen und gespeichert. Damit kommt es zu einem
Beeinflussungseffekt durch Bilder, der von der Werbung ger
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