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Oxford University Press
The Festival of Pirs : Popular Islam and Shared Devotion in South India
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Examensarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Sport - Sportsoziologie, Note: 1,1, Universität Paderborn (Department Sport und Gesundheit), Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Die Arbeit beinhaltet einen empirischen Charakter der auf qualitativen Interviews basiert. Indem u.a. Profi-Basketballspieler mit amerikanischer Herkunft befragt wurden, ist im Anhang eine englische Version des Interviews vorzufinden. , Abstract: Werden heutzutage bewusst die Kader der Leistungsathleten verschiedenster Sportarten betrachtet, fällt vielmals auf, dass ein Großteil der Sportler aus unterschiedlichen Nationen stammt. Der Grund für dieses Phänomen wird nicht zuletzt durch die immer stärker werdende globale Verknüpfung zwischen Ländern begründet. Auch wenn im Zuge dieser Beziehungen verstärkt die Wirtschaft profitieren mag, lassen sich gleichermaßen Auswirkungen auf die
Sportwelt erkennen.
Viele Sportler entscheiden sich im Laufe ihres Werdeganges dazu, ihren Sport zum Beruf zu machen und suchen dementsprechend nach den bestmöglichen Optionen, um ihre Karriere voranzutreiben. Die internationalen Beziehungen im Sport tragen immens dazu bei, dass ein
Athlet zwischen verschiedenen Angeboten wählen kann. Als Resultat besitzt der die
Möglichkeit seine Karriere an einem fremden Ort bei besseren Trainingsmöglichkeiten und finanziellen Verhältnissen fortzuführen. Nicht selten kann es dabei vorkommen, dass auch ausländische Vereine als Karriereoption gelten, sodass sich die oben genannten unterschiedlichen Herkünfte in vielen Kadern erklären lassen.
In diesem Zusammenhang stellt sich jedoch die Frage, wie solche Migrationsprozesse von
Spitzensportlern generell beschrieben werden können. Weiterhin interessiert, ob primär finanzielle Aspekte einen Wohnortswechsel im Sinne der Karriere entscheiden oder gar andere ausschlaggebende Faktoren wichtig für die Entscheidung sind. Ebenso ist fraglich, wie lange solche Sportler an einem jeweils neuen Standort verweilen, ob sie einen langfristigen
Aufenthalt
Sportwelt erkennen.
Viele Sportler entscheiden sich im Laufe ihres Werdeganges dazu, ihren Sport zum Beruf zu machen und suchen dementsprechend nach den bestmöglichen Optionen, um ihre Karriere voranzutreiben. Die internationalen Beziehungen im Sport tragen immens dazu bei, dass ein
Athlet zwischen verschiedenen Angeboten wählen kann. Als Resultat besitzt der die
Möglichkeit seine Karriere an einem fremden Ort bei besseren Trainingsmöglichkeiten und finanziellen Verhältnissen fortzuführen. Nicht selten kann es dabei vorkommen, dass auch ausländische Vereine als Karriereoption gelten, sodass sich die oben genannten unterschiedlichen Herkünfte in vielen Kadern erklären lassen.
In diesem Zusammenhang stellt sich jedoch die Frage, wie solche Migrationsprozesse von
Spitzensportlern generell beschrieben werden können. Weiterhin interessiert, ob primär finanzielle Aspekte einen Wohnortswechsel im Sinne der Karriere entscheiden oder gar andere ausschlaggebende Faktoren wichtig für die Entscheidung sind. Ebenso ist fraglich, wie lange solche Sportler an einem jeweils neuen Standort verweilen, ob sie einen langfristigen
Aufenthalt
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