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Penguin Books, Limited

Has the West Lost It?: A Provocation

Has the West Lost It?: A Provocation

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Berlin 1909:
Du darfst im Leben alles verlieren, außer Deinen Mut. Diesen Rat bekommt die leichtlebige Grethe, später Gosia genannt, von ihrem Vater mit auf den Weg. Noch ahnt sie nicht, wie oft sie an diese Worte denken wird. Verliert sie doch in ihrem Leben immer genau die Menschen, die ihr am meisten bedeuten. Im Berliner Kaffeehaus Kranzler trifft sie den schönen Kasimir, dem sie in den preußisch besetzten Teil Polens folgt. Während seine Familie in ihr die verhasste Preußin sieht, bleibt ihr von ihm bald nur noch der Leichnam, den sie aus dem lebensgefährlichen Kriegsgebiet heimholt. Ihre Kinder wachsen auf, zerrissen zwischen zwei Nationalitäten. Vor dem Hintergrund des Zweiten Weltkrieges müssen sie sich entscheiden - für Deutschland oder Polen. Gosias Sohn Romek fällt schließlich für Hitler, ihre Tochter Hela zieht in den polnischen Widerstand. Fast 100-jährig blickt Gosia auf ihr Leben zurück und zieht den Schluss: Trotz aller Widrigkeiten hat es sich gelohnt, zu leben und zu lieben.

Weitere Informationen: www.gosiaskinder.de

Leserstimmen:

"(...) kann nur sagen, dass ich Ihr Buch gerne gelesen habe, vor allem, weil Sie die Position der ahnungslosen, gutwilligen und letztlich trotz allem auch in aller Naivität mitschuldigen Protagonistin durchhalten, sie nicht mit der Pseudo-Einsicht der Nachgeborenen ausstatten (...) Der polnische Blickwinkel war auch persönlich interessant - meine Großmutter stammte aus Vranipol bei Przemyl - und Sie haben innerhalb der reduzierten Sprache sehr dichte Momente gestaltet."

Renate Welsh, Wien (Autorin "Großmutters Schuhe", "Das Vamperl")

"Mit wachsendem Interesse habe ich Ihren Roman mit stark familiär-autobiographischen Zügen gelesen. In der Tat: Sie haben sich in das 'Posener Biotop' sowie in die Materie der deutsch-polnischen Beziehungen hineinversetzt!"

Hubert Orlowski, Prof. emeritus für Germanistik
Adam-Mickiewicz-Universität Posen

"Ihr Buch habe ich sofort verschlungen (...) eine faszinierende Lektüre! Es ist selbstverständlich, dass "Gosias Kinder" ins Polnische übersetzt werden sollen. Die deutsch-polnischen Beziehungen in der Familie sind mir bekannt. (...) Ich bin 1940 in Warschau geboren, wenige Wochen zuvor war mein Vater von Deutschen erschossen worden."

Prof. Dr. habil. Tomasz Szarota
Institut Historii PAN, Warschau
Autor "Warschau unter dem Hakenkreuz"

"Ihre so deutliche Zuwendung zu Ihrer Ahnfrau mit allen Nachforschungen (...) hat mich tief beeindruckt. Ihre intensive Sucharbeit im Zusammenhang mit der von Ihnen gefundenen Ausdrucksweise für alle unterschiedlichen, bunten Geschehnisse wird sicher ein seltener Schatz für Ihre Kinder sein. Auch ich habe ein neues Bild der anderen Seite bekommen, was gut getan hat."

Ingeborg Bittcher, Freiburg-Denzlingen (Brg.)

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