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Ohio State University Press
Romantic Globalism: British Literature and Modern World Order, 1750-1830
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Inhaltsangabe:Einleitung:
Eine betriebswirtschaftliche Analyse von Tatbeständen der Marketing-Dimension im politischen Spektrum erfordert den Mut, die Grenzen der heute in vielen Bereichen relativ ausgereiften wirtschaftswissenschaftlichen Teildisziplin Marketing zu überwinden, und diese auf den Sachverhalt der politischen Wahlkampagne auszudehnen. Denn es handelt sich dabei zweifelsohne um einen in Österreich bislang tabuisierten Managementbereich.
Die Marketing-Dimension ist dabei ein umfassendes, äußerst komplexes Phänomen. Wird sie jedoch verstanden und in der Folge bei der Problemlösung der politischen Wahlkampagnengestaltung professionell angewandt, so kann der in Österreich bislang von den Parteien mitunter betriebene éWahlk(r)ampf , auf den im Exkurs-Kapitel 2.1.3. näher eingegangen werden wird, eine neue Qualität gewinnen und muß folglich nicht mehr länger als solcher bezeichnet werden.
Dies ist auch der Grund dafür, weshalb in der vorliegenden Arbeit bewußt versucht wird, den Begriff des éWahlkampfs“ zu vermeiden und ihn durch den der éWahlkampagne“ zu substituieren. Es bleibt Geschmackssache zu beurteilen, welcher Terminus treffender ist. Ziel der Substitution ist lediglich, die durch die Anwendung von Marketing angestrebte neue Qualität des politischen Kommunikationsereignisses éWahlkampagne“ begrifflich zu unterstreichen.
Um aber zu klären, was die Marketing Dimension konkret bedeutet, und welche Art von neuer Qualität sie für die österreichischen Wahlkampagnen der Zukunft verspricht, soll es Ziel der Arbeit sein, die Anwendungsmöglichkeiten im marketingstrategischen Handlungsspielraum der Parteien in Österreich im Rahmen ihrer Kampagnenplanung aufzuarbeiten, zu analysieren und zu evaluieren.
Damit soll letztlich auch der Versuch unternommen werden, durch eine neue Sicht der Dinge eine vom Autor als éErfolgs-Kampagne“ bezeichnete betriebswirtschaftliche Strategie zu entwickeln, die auch den politischen Erfolg einer Partei sichern soll, und dabei au
Eine betriebswirtschaftliche Analyse von Tatbeständen der Marketing-Dimension im politischen Spektrum erfordert den Mut, die Grenzen der heute in vielen Bereichen relativ ausgereiften wirtschaftswissenschaftlichen Teildisziplin Marketing zu überwinden, und diese auf den Sachverhalt der politischen Wahlkampagne auszudehnen. Denn es handelt sich dabei zweifelsohne um einen in Österreich bislang tabuisierten Managementbereich.
Die Marketing-Dimension ist dabei ein umfassendes, äußerst komplexes Phänomen. Wird sie jedoch verstanden und in der Folge bei der Problemlösung der politischen Wahlkampagnengestaltung professionell angewandt, so kann der in Österreich bislang von den Parteien mitunter betriebene éWahlk(r)ampf , auf den im Exkurs-Kapitel 2.1.3. näher eingegangen werden wird, eine neue Qualität gewinnen und muß folglich nicht mehr länger als solcher bezeichnet werden.
Dies ist auch der Grund dafür, weshalb in der vorliegenden Arbeit bewußt versucht wird, den Begriff des éWahlkampfs“ zu vermeiden und ihn durch den der éWahlkampagne“ zu substituieren. Es bleibt Geschmackssache zu beurteilen, welcher Terminus treffender ist. Ziel der Substitution ist lediglich, die durch die Anwendung von Marketing angestrebte neue Qualität des politischen Kommunikationsereignisses éWahlkampagne“ begrifflich zu unterstreichen.
Um aber zu klären, was die Marketing Dimension konkret bedeutet, und welche Art von neuer Qualität sie für die österreichischen Wahlkampagnen der Zukunft verspricht, soll es Ziel der Arbeit sein, die Anwendungsmöglichkeiten im marketingstrategischen Handlungsspielraum der Parteien in Österreich im Rahmen ihrer Kampagnenplanung aufzuarbeiten, zu analysieren und zu evaluieren.
Damit soll letztlich auch der Versuch unternommen werden, durch eine neue Sicht der Dinge eine vom Autor als éErfolgs-Kampagne“ bezeichnete betriebswirtschaftliche Strategie zu entwickeln, die auch den politischen Erfolg einer Partei sichern soll, und dabei au
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