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Duke University Press
Families in War and Peace: Chile from Colony to Nation
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich BWL - Wirtschaftspolitik, Note: 2,3, FernUniversität Hagen (Wirtschaftswissenschaften, Volkswirtschaftslehre), Veranstaltung: Prof. Dr. Alfred Endres, Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:
Die volkswirtschaftliche Umweltökonomie hat die Aufgabe, unter Berücksichtigung der Umwelt bei der Maximierung des gesellschaftlichen Wohlstands zu helfen. Nur welche Aktivitäten steigern den gesellschaftlichen Wohlstand? Dies sollen Kosten-Nutzen-Analysen klären. Sie gehen grundsätzlich den beiden Fragen nach, ob ein staatliches Projekt aus ökonomischer Sicht sinnvoll ist, und welches Projekt durchgeführt werden soll. Im Bereich Umweltschutz geht es um die Klärung, welche Kosten höher sind, die des praktizierten oder jene des unterlassenen Umweltschutzes.
Zum Vergleich von Kosten und Nutzen benötigt man Schätzungen von Umweltschäden in Geldeinheiten. Die Kosten für die Vermeidung von Umweltschäden lassen sich relativ leicht durch Umweltschutzaufwendungen erfassen. Den Nutzen des Umweltschutzes, d.h. die vermiedenen volkswirtschaftlichen Schäden zu monetarisieren, gehört allerdings zu den größten Problemen der Umweltökonomie, da lediglich ein Teil der Auswirkungen der Umweltschäden in Geldgrößen darstellbar ist (der überwiegende Teil ist marktmäßig nicht erfaßbar).
Zur Schätzung von Umweltschäden in Geldeinheiten bietet die Umweltökonomie verschiedene Bewertungsverfahren an. Einige Umweltschäden lassen sich durch direkte, andere nur durch indirekte Bewertungsmethoden ermitteln. Direkte Verfahren werden dann angewandt, wenn es z.B. keine Abwehrmöglichkeiten gegen weitverbreiteten Lärm gibt und sich dementsprechend auch keine Auswirkungen auf Märkten niederschlagen können. Zur Ermittlung der Schadenswerte werden dann z.B. Befragungen durchgeführt. Die Ergebnisse der direkten Verfahren führen jedoch oft zu Validitätsproblemen.
Indirekte Verfahren basieren auf Abwehrmaßnahmen, die sich auf Märkten in Preisen widerspiegeln.
Die volkswirtschaftliche Umweltökonomie hat die Aufgabe, unter Berücksichtigung der Umwelt bei der Maximierung des gesellschaftlichen Wohlstands zu helfen. Nur welche Aktivitäten steigern den gesellschaftlichen Wohlstand? Dies sollen Kosten-Nutzen-Analysen klären. Sie gehen grundsätzlich den beiden Fragen nach, ob ein staatliches Projekt aus ökonomischer Sicht sinnvoll ist, und welches Projekt durchgeführt werden soll. Im Bereich Umweltschutz geht es um die Klärung, welche Kosten höher sind, die des praktizierten oder jene des unterlassenen Umweltschutzes.
Zum Vergleich von Kosten und Nutzen benötigt man Schätzungen von Umweltschäden in Geldeinheiten. Die Kosten für die Vermeidung von Umweltschäden lassen sich relativ leicht durch Umweltschutzaufwendungen erfassen. Den Nutzen des Umweltschutzes, d.h. die vermiedenen volkswirtschaftlichen Schäden zu monetarisieren, gehört allerdings zu den größten Problemen der Umweltökonomie, da lediglich ein Teil der Auswirkungen der Umweltschäden in Geldgrößen darstellbar ist (der überwiegende Teil ist marktmäßig nicht erfaßbar).
Zur Schätzung von Umweltschäden in Geldeinheiten bietet die Umweltökonomie verschiedene Bewertungsverfahren an. Einige Umweltschäden lassen sich durch direkte, andere nur durch indirekte Bewertungsmethoden ermitteln. Direkte Verfahren werden dann angewandt, wenn es z.B. keine Abwehrmöglichkeiten gegen weitverbreiteten Lärm gibt und sich dementsprechend auch keine Auswirkungen auf Märkten niederschlagen können. Zur Ermittlung der Schadenswerte werden dann z.B. Befragungen durchgeführt. Die Ergebnisse der direkten Verfahren führen jedoch oft zu Validitätsproblemen.
Indirekte Verfahren basieren auf Abwehrmaßnahmen, die sich auf Märkten in Preisen widerspiegeln.
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