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Peter Lang Inc., International Academic Publishers
Culture in Rhetoric
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 1,0, Fachhochschule Köln (Wirtschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:
Angesichts der Globalisierungs- und Internationalisierungstendenzen der Finanzmärkte, der steigenden Konzentrationsprozesse und des verstärkten internationalen Wettbewerbs im Bankgewerbe gewinnt das Kreditrisikomanagement einer Bank zunehmend an Bedeutung. Der Verdrängungswettbewerb in der Bankenlandschaft, der durch Vorrücken von Non- und Nearbanks in das traditionelle Bankgeschäft zusätzlich verstärkt wird, spielt sich zum einen im Konditionenwettbewerb ab, zum anderen wird auch das (reduzierte) Niveau der Bonitätsanforderungen zum Wettbewerbsinstrument. Der gleichzeitigen Entwicklung neuer Risiken im Kreditgeschäft wird dabei bisher noch zu wenig Beachtung geschenkt.
Vor diesem Hintergrund hat der Baseler Ausschuss für Bankenaufsicht am 16. Januar 2001 einen zweiten Entwurf zur Überarbeitung der internationalen Eigenkapitalvereinbarung von 1988 (sog. éBasel II“-Entwurf) veröffentlicht. Der Akkord hat eine internationale Annährung der bankaufsichtlichen Regelungen zum Ziel. Die neuen Eigenkapitalvorschriften sollen den tatsächlichen Risiken des Bankgeschäfts besser angenähert werden und gleichzeitig die Wettbewerbsgleichheit fördern.
Mit diesen Vorschlägen ist in der Finanzwelt eine Diskussion um ein angemessenes Verfahren zur Bemessung der Eigenmittelunterlegung von Kreditrisiken in Bewegung gekommen. Zukünftig soll die Bonitätseinstufung per Rating eines Kreditnehmers das wesentliche Kriterium zur Bestimmung der erforderlichen Eigenkapitalunterlegung sein und so ein differenzierteres Pricing der Banken nach sich ziehen. Dabei wird sowohl bankinternen als auch externen Ratings durch Ratingagenturen eine neue Bedeutung zukommen. Die Rahmenbedingungen der Kreditvergabe werden sich in absehbarer Zeit sowohl für Banken als auch für ihre Kunden tiefgreifend verändern.
Während der vom Basele
Angesichts der Globalisierungs- und Internationalisierungstendenzen der Finanzmärkte, der steigenden Konzentrationsprozesse und des verstärkten internationalen Wettbewerbs im Bankgewerbe gewinnt das Kreditrisikomanagement einer Bank zunehmend an Bedeutung. Der Verdrängungswettbewerb in der Bankenlandschaft, der durch Vorrücken von Non- und Nearbanks in das traditionelle Bankgeschäft zusätzlich verstärkt wird, spielt sich zum einen im Konditionenwettbewerb ab, zum anderen wird auch das (reduzierte) Niveau der Bonitätsanforderungen zum Wettbewerbsinstrument. Der gleichzeitigen Entwicklung neuer Risiken im Kreditgeschäft wird dabei bisher noch zu wenig Beachtung geschenkt.
Vor diesem Hintergrund hat der Baseler Ausschuss für Bankenaufsicht am 16. Januar 2001 einen zweiten Entwurf zur Überarbeitung der internationalen Eigenkapitalvereinbarung von 1988 (sog. éBasel II“-Entwurf) veröffentlicht. Der Akkord hat eine internationale Annährung der bankaufsichtlichen Regelungen zum Ziel. Die neuen Eigenkapitalvorschriften sollen den tatsächlichen Risiken des Bankgeschäfts besser angenähert werden und gleichzeitig die Wettbewerbsgleichheit fördern.
Mit diesen Vorschlägen ist in der Finanzwelt eine Diskussion um ein angemessenes Verfahren zur Bemessung der Eigenmittelunterlegung von Kreditrisiken in Bewegung gekommen. Zukünftig soll die Bonitätseinstufung per Rating eines Kreditnehmers das wesentliche Kriterium zur Bestimmung der erforderlichen Eigenkapitalunterlegung sein und so ein differenzierteres Pricing der Banken nach sich ziehen. Dabei wird sowohl bankinternen als auch externen Ratings durch Ratingagenturen eine neue Bedeutung zukommen. Die Rahmenbedingungen der Kreditvergabe werden sich in absehbarer Zeit sowohl für Banken als auch für ihre Kunden tiefgreifend verändern.
Während der vom Basele
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