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William Walker's Wars: How One Man's Private American Army Tried to Conquer Mexico, Nicaragua, and Honduras
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Diplomarbeit aus dem Jahr 1997 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Universität Stuttgart (Unbekannt), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:
Lean Production, wie sie OHNO TAIICHI anhand des Toyota-Produktionssystems beschrieben hat, wurde und wird besonders seit dem Erscheinen der Studie des Massachusetts Institute of Technology (MIT) "The Machine That Changed The World" von 1990 vielerorts als Königsweg moderner Wertschöpfung propagiert. In der Umsetzung dieses an sich sehr umfassenden Ansatzes jedoch wird das Kriterium "Lean" (schlank) immer wieder auf rigorose Einsparungen reduziert. Als Begründung dieses "Cost Cutting" werden regelmäßig Argumente, wie die folgenden ins Feld geführt:
- Zu hohe Lohnnebenkosten.
- Zu unflexible Arbeitszeiten und -verträge.
- Zu geringe Produktivität.
- Zu starke Konkurrenz.
- Ungünstige Wechselkursentwicklungen.
Es zeigt sich, daß die meisten Argumente relative Aussagen sind ("zu hohe...", "zu geringe..."), welche die eigene Leistung in Beziehung zur als unbeeinflußbar angesehenen Umwelt setzen. Die eigentlichen Ursachen liegen jedoch tiefer: Unternehmen, die durch solche Tatbestände verletzbar sind, leiden unter ihren eigenen Verhaltensweisen in der Vergangenheit. Produkt-, Produktions-, oder Servicepolitik erweisen sich spätestens durch eine Verschlechterung der Wettbewerbsposition in der Gegenwart als nicht adäquat, um den Anforderungen der Zukunft zu begegnen. Daraus muß geschlossen werden, daß Entwicklungen am Markt, die sich nun im Nachhinein als gravierende Probleme darstellen, in ihrer Tragweite ex ante nicht richtig eingeschätzt wurden. Dies gilt besonders bei der Lancierung einer Basisinnovation, die eine Wettbewerbsarena von Grund auf neu definiert und dazu führen kann, daß andere Unternehmen "über Nacht" von der Marktentwicklung abgehängt werden. So geschah es beispielsweise Ende der 50er Jahre mit den Herstellern von elektrischen Röhren, die durch die Einführung des Trans
Lean Production, wie sie OHNO TAIICHI anhand des Toyota-Produktionssystems beschrieben hat, wurde und wird besonders seit dem Erscheinen der Studie des Massachusetts Institute of Technology (MIT) "The Machine That Changed The World" von 1990 vielerorts als Königsweg moderner Wertschöpfung propagiert. In der Umsetzung dieses an sich sehr umfassenden Ansatzes jedoch wird das Kriterium "Lean" (schlank) immer wieder auf rigorose Einsparungen reduziert. Als Begründung dieses "Cost Cutting" werden regelmäßig Argumente, wie die folgenden ins Feld geführt:
- Zu hohe Lohnnebenkosten.
- Zu unflexible Arbeitszeiten und -verträge.
- Zu geringe Produktivität.
- Zu starke Konkurrenz.
- Ungünstige Wechselkursentwicklungen.
Es zeigt sich, daß die meisten Argumente relative Aussagen sind ("zu hohe...", "zu geringe..."), welche die eigene Leistung in Beziehung zur als unbeeinflußbar angesehenen Umwelt setzen. Die eigentlichen Ursachen liegen jedoch tiefer: Unternehmen, die durch solche Tatbestände verletzbar sind, leiden unter ihren eigenen Verhaltensweisen in der Vergangenheit. Produkt-, Produktions-, oder Servicepolitik erweisen sich spätestens durch eine Verschlechterung der Wettbewerbsposition in der Gegenwart als nicht adäquat, um den Anforderungen der Zukunft zu begegnen. Daraus muß geschlossen werden, daß Entwicklungen am Markt, die sich nun im Nachhinein als gravierende Probleme darstellen, in ihrer Tragweite ex ante nicht richtig eingeschätzt wurden. Dies gilt besonders bei der Lancierung einer Basisinnovation, die eine Wettbewerbsarena von Grund auf neu definiert und dazu führen kann, daß andere Unternehmen "über Nacht" von der Marktentwicklung abgehängt werden. So geschah es beispielsweise Ende der 50er Jahre mit den Herstellern von elektrischen Röhren, die durch die Einführung des Trans
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