Evangelische Verlagsanstalt
Lebensubergange begleiten: Was sich von Religiosen Jugendfeiern lernen lasst
Lebensubergange begleiten: Was sich von Religiosen Jugendfeiern lernen lasst
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English summary: 'Word and Wisdom' are the cornerstones of the theological thinking of Johannes von Lupke. With this in mind, the commemorative publication collects contributions on topics in regard to which Johannes von Lupke raises the question of a theology of wisdom. So the first topic section deals with the understanding of language and poetry. Here the foundations are laid for reflections on theological interpretations of the Scriptures that look beyond the reconstruction of the formation of texts. Thirdly, from the perspective of the word of the Scripture human being comes into view. Theological anthropology is, fourthly, clearly influenced by the ideas of Enlightenment, in particular by those of Hamann and Lessing. German description: Im Jahr 1998 fand - angeregt durch den katholischen Pfarrer Reinhard Hauke - in Erfurt die erste Feier der Lebenswende statt. Davon ausgehend entstanden in ganz Ostdeutschland zahlreiche schulische und uberschulische, katholische wie evangelische Initiativen zu solchen Religiosen Jugendfeiern fur konfessionslose Jugendliche. Diese wollen eine Alternative zur Jugendweihe darstellen und die Jugendlichen in einer biografisch bedeutsamen Passage mit Religion und Kirche in Beruhrung bringen. Fur die Konfirmation bleiben diese Initiativen nicht folgenlos. Daneben sind in der Praxis weitere - ebenfalls von der Forschung bisher kaum thematisierte - Anlasse zu entdecken, bei denen die Kirche Raume fur Religion eroffnet, indem sie die Lebensubergange konfessionsloser Menschen begleitet. Der vorliegende Band gibt einen Einblick in diese Initiativen und fragt nach konzeptionellen Perspektiven fur kirchliches Handeln. Mit Beitragen von: Sarah Demmrich, Michael Domsgen, Emilia Handke, Werner Helsper, Benedikt Kranemann, Martin Kumlehn, Hagen Kuhne, Michael Meyer-Blanck, Axel Noack, Henning Schluss, Birgit Sendler-Koschel, Sonke von Stemm und Ulrike Witten.
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