De Gruyter
Zwischen Empire und Kontinent: Britische Aussenpolitik vor dem Ersten Weltkrieg
Zwischen Empire und Kontinent: Britische Aussenpolitik vor dem Ersten Weltkrieg
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Spiel mit dem Feuer: Die britische Außenpolitik vor dem Ersten Weltkrieg Europa vor dem Ersten Weltkrieg: Im Zentrum der internationalen und globalen Beziehungen agiert die Weltmacht Großbritannien. Auf allen Ebenen der Diplomatie versucht es die alten Bündnisse der europäischen Staaten aufzubrechen. Die Geschichtswissenschaft hat diese Bemühungen bisher als Reaktionen auf die aggressive Außenpolitik des Deutschen Kaiserreiches interpretiert. Andreas Rose kann dagegen aufzeigen, wie sehr die englische Außenpolitik von ganz anderen Interessen getrieben wurde: innerbritischen, kontinentalen und imperialen. Er entwirft den politischen Raum Londons, in dem über außen- und sicherheitspolitische Maßnahmen intensiv diskutiert und aus dem heraus Entscheidungen getroffen wurden.
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