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Konzeptionelle Systemanalyse auf Basis energiepolitischer Rahmenbedingungen für die Zielgruppe der Wohnungsbaugesellschaften
Konzeptionelle Systemanalyse auf Basis energiepolitischer Rahmenbedingungen für die Zielgruppe der Wohnungsbaugesellschaften
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Für die deutsche Energiebilanz ist die Versorgung der rund zwanzig Millionen Gebäude mit Energie eine beachtliche Summe. Heutzutage fallen bereits mehr als vierzig Prozent des Energieeinsatzes und somit rund ein Drittel des CO2-Ausstoßes auf den Gebäudebereich. Damit spielt die Steigerung der Energieeffizienz von Gebäuden im Rahmen des gesamten Energiekonzeptes eine tragende Rolle. Ziel der Bundesregierung bis zum Jahr 2050 ist es einen klimaneutralen Gebäudebestand zu erreichen. Zu den politischen Instrumenten zählt die Energieeinsparverordnung (EnEV), deren Novelle nach längeren politischen Verhandlungen schließlich im Oktober 2013 von der Bundesregierung beschlossen wurde. Außerdem definiert die Wärmeschutzverordnung maximale Energiebedarfskennwerte, welche bei der Planung von Neubauten und großen Sanierungsmaßnahmen nicht überschritten werden dürfen. Die beschlossene Verordnung verschärft diese Standards ab 2016 um 25 Prozent und forciert damit einen noch größeren Aufwand bei der Gebäudeisolierung und der Senkung von Lüftungsverlusten. In die Energiebilanz fällt außerdem auch die Effizienz der Heizungsanlage. Der Einsatz besonders umweltfreundlicher Anlagen wird daher bei Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) angerechnet. Die EnEV geht davon aus, dass durc
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