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Karrieren von Topmanagern - eine empirische Analyse

Karrieren von Topmanagern - eine empirische Analyse

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Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Personal und Organisation, Note: 1.3, Universität Potsdam, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Diskussion über Topmanager in Deutschland ist vollends entbrannt. Egal ob die Höhe der Managergehälter oder die Wahl zum Manager des Jahres, immer wieder ist der Topmanager der Presse eine Schlagzeile wert. Doch wer sind diese Topmanager? Wo liegen ihre Wurzeln? Wie wird man in Deutschland Topmanager und welchen Karriereweg muss man einschlagen? Während sich in den USA, England und Frankreich der klassische Weg über eine der Eliteuniversitäten herauskristallisiert hat, sucht man in Deutschland vergebens nach solchen Institutionen. Die wenigen in Deutschland vorhandenen wissenschaftlichen Untersuchungen zu Topmanagern und ihren Karrieren bieten ein eher unklares und unvollständiges Bild zu diesem Themenbereich. Die Zielstellung dieser Arbeit besteht darin, zu untersuchen, ob sich in den Lebensläufen von Topmanagern Gemeinsamkeiten wiederfinden und typische Karrieren extrahieren lassen. Die Analyse erfolgt einerseits durch theoretische Überlegungen, die mit zahlreichen Studien untermauert werden, andererseits über eine Erhebung der Lebensläufe der 80 Vorstandsvorsitzenden der im DAX und MDAX gelisteten Aktiengesellschaften. Hierzu werden in Kapitel zwei und drei die Begriffe Karriere und Topmanager ausführlich hinterleuchtet und definiert. Kapitel vier widmet sich den theoretischen Einflüssen auf die Karriere, wobei demografische Faktoren, Humankapitalfaktoren, Unternehmensfaktoren, sowie Faktoren der objektiven Karriere betrachtet werden. Kapitel fünf stellt die Methodik der Erhebung dar. In Kapitel sechs wird eine erste deskriptive Analyse durchgeführt, sowie ausgewählte Korrelationen in der Datenbasis beschrieben. Hier zeigt sich, dass vor allem die demografischen Faktoren und Humankapitalfaktoren eine bedeutende Rolle spielen. Nicht nur das Alter und das Geschlecht, sondern auch die Wahl des Studienfaches und die Höhe des B
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