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Alan Moores "The League of Extraordinary Gentlemen" als Reflektion der viktorianischen Literatur und des Mediums Bildgeschichte
Alan Moores "The League of Extraordinary Gentlemen" als Reflektion der viktorianischen Literatur und des Mediums Bildgeschichte
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Die Gestaltung der einzelnen Sammelbände (Band I und II bestehen ursprünglich aus jeweils 6 Einzelheften) wurde zudem dem Layout bekannter Literaturmagazine der Zeit - wie z.B. dem Strand Magazine - nachempfunden, was bedeutet, dass die LOEG nicht nur aus den Bildgeschichten der „Liga" an sich bestehen, sondern zudem z.B. auch illustrierte Geschichten, die weitere Abenteuer von einzelnen Protagonisten der LOEG erzählen (wie z.B. Allan Quatermain), oder auch originale Werbeanzeigen der Zeit enthalten.
Jeder Aspekt der Gestaltung der LOEG - sei es die Auswahl der Protagonisten, die Etablierung eines bestimmten Weltbildes, das Setting, die Einbindung weiterer Geschichten oder die Illustration der Bände durch originale Werbeanzeigen - unterliegt somit dem Versuch, auf Ebene der Comicliteratur eine Art Gesamtkunstwerk zu schaffen, das in jedem seiner Bestandteil
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