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Diente Dem Heinrich-Portrat Von Hans Holbein D. J. Das Franz-Portrat Von Jean Clouet ALS Ein Mogliches Vorbild? Ein Portratvergleich
Diente Dem Heinrich-Portrat Von Hans Holbein D. J. Das Franz-Portrat Von Jean Clouet ALS Ein Mogliches Vorbild? Ein Portratvergleich
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Als Hofkünstler war Holbein in vielen Bereichen beschäftigt, unteranderem führte er auch Goldschmiedearbeiten aus; sein besonderes und vom König meistgeschätztes Talent ist aber die Porträtmalerei gewesen, da er Holbein nach dem Tod seiner dritten Frau Jane Seymour fortschickte, potenzielle Heiratskandidatinnen zu porträtieren.
Die Inventarlisten Heinrich VIII. sprechen von einem heute noch erhaltenen Skizzenbuch Holbeins, welches er als Grundlage für seine Porträts nutzte. Allein in seiner Zeit in England porträtierte er einhundertzwanzig Personen. Die wichtigste Person aus diesem Kreis der Auftraggeber und Modelle ist der englische König selbst, welchen Holbein mehrfach porträtierte. Das für diese Arbeit wichtige Porträt Heinrich VIII. befindet sich heute in der Sammlung Thyssen-Bornemisza in Madrid. Das Ziel dieser Arbeit soll sein, eine Annäherung an die Frage zu finden, ob dem Heinrich-Porträt Holbeins das von Jean Clouet geschaffene Porträt Franz I. als Vorbild gedient haben könnte. In der Forschung finden sich unterschiedlich ausgeprägte Meinungen, alles in allem gestaltete sich die Suche nach ausführlicher Literatur danach als schwierig. Oft bildet dieser Punkt nur eine
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