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Die marianische Heeresreform
Die marianische Heeresreform
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In der Hausarbeit wird insbesondere diskutiert, ob es diese Reform überhaupt gegeben hat und die Begrifflichkeit angebracht ist. Das Wort „Reform" ist also immer unter Vorbehalt (mit gedachten Anführungsstrichen) zu lesen. Die Hausarbeit bezieht sich im Einzelnen nicht ausführlich auf römisch-germanische Beziehungen und Interaktionen. Jedoch ist offensichtlich, dass eine militärische Reform von Marius, teilweise als Reaktion auf germanische Aggressionen und vorgenommen als Vorbereitung auf die Auseinandersetzung mit den Kimbern und Teutonen, zumindest einen impliziten Bezug auf die römisch-germanischen Beziehungen hat.
Inhaltlich erfolgt zunächst eine historische Kontextualisierung: dargestellt wird die Person des Gaius Marius. Es schließt sich daran eine kurze Ausführung über das römische Heer bis zu dieser Zeit an. Darauf folgt das Quellenkapitel. Es wird beabsichtigt die herangezogenen antiken Autoren kurz zu beschreiben und ihren methodischen Nutzen zu verdeutlichen. Anschließend werden die tatsächlich gemachten Veränderungen des Marius unter Zuzug der Forschungsmeinungen verschiedener Autoren und des Quellenmaterials herausgestellt. Dieser Abschnitt unterteilt sich in die reformierenden Tätigkeiten von 104 bis 102 n. Chr., in welchen Marius Veränderungen an der
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