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Die Angst vor dem Teufel. Der Einfluss von Martin Luthers Satanologie auf die mittelalterliche Teufelsliteratur: Am Beispiel von Andreas Hoppenrods Hurenteufel
Die Angst vor dem Teufel. Der Einfluss von Martin Luthers Satanologie auf die mittelalterliche Teufelsliteratur: Am Beispiel von Andreas Hoppenrods Hurenteufel
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Luthers Lehre prägte viele protestantische Prediger und gab Anstoß zum Verfassen einzelner Spezialteufel-Traktate, die später als "Theatrum Diabolorum" veröffentlicht wurden. Eines der Spezialteufel-Traktate nennt sich "Der Hurenteufel". Hierbei handelt es sich um ein Werk von Andreas Hoppenrod (1524-1584), das mit einer Vorrede von M. Cyriacus Spangenberg zunächst im Jahre 1565 veröffentlicht wurde und vier Jahre später in der Sammlung des "Theatrum Diabolorum" erneut erschien.
Das "Theatrum Diabolorum" sei ein Sammelwerk evangelischer Theologen, das den Teufelsglauben Luthers und dessen Anhänger widerspiegelt. Diese These gilt es in folgender Arbeit zu bestätigen oder zu widerlegen. Hierzu werden einzelne Aspekte aus Luthers Glauben exemplarisch dem Werk von Hoppenrod gegenübergestellt.
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