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Ein Verleich von der Theorie Herbart Harts und Ronald Dworkings Attacke auf den Positivismus: Eine kritische Betrachtung von Dworkins Ausf�hrungen zum richterlichen Ermessen und zur logischen Unterscheidung von Regeln und Prinzipien
Ein Verleich von der Theorie Herbart Harts und Ronald Dworkings Attacke auf den Positivismus: Eine kritische Betrachtung von Dworkins Ausf�hrungen zum richterlichen Ermessen und zur logischen Unterscheidung von Regeln und Prinzipien
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In „The Model Of Rules" unternimmt der amerikanische Philosoph Ronald Dworkin einen Angriff auf den rechtsphilosophischen Positivismus. Sein von ihm als für den Positivismus jener Zeit stellvertretend eingestuftes Angriffsziel ist dabei die Theorie Harts, wonach Recht ein System aus primären und sekundären Regeln sei. Mit Verweis auf die tatsächliche juristische Praxis macht Dworkin darauf aufmerksam, dass in Situationen, in denen ein Fall nicht klar durch eine Regel abgedeckt ist, auf rechtliche Prinzipien zurückgegriffen wird, um zu einer Entscheidung zu gelangen.
Mit dieser Behauptung weist Dworkin Harts für diesen Fall vorgesehene Doktrin des richterlichen Ermessens ausdrücklich zurück. Ein Richter werde in den ungeregelten „hard cases" von Prinzipien geleitet und habe deshalb kein Ermessen in der Form wie Hart es behauptet. Weil in Harts Theorie kein Platz für Prinzipien sei, fordert Dworkin deshalb, dessen Positivismus insgesamt zu verwerfen.
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