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Wie das Schatzkästlein des Rheinischen Hausfreunds entstand
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Literaturkritik, Werk nicht enthalten!
Johann Peter Hebel gab 1802 die Anregung, den vom Karlsruher Gymnasium herausgegebenen badischen Landeskalender in einer gefälligeren Ausstattung erscheinen zu lassen. Man nahm Hebbel beim Wort und bat ihn um einige lustige Erzählungen und Geschichten. Hebel, von Geburt Rheinfranke, war die Gabe des ruhigen Schauens und klaren Erkennens verliehen. Vom Vater her steckte in ihm der Drang zu erzählen im Blut. Er fand sofort den echten Ton reiner Epik, so dass man ihm 1807 die Ausgestaltung des Jahrbuchs übertrug. Ab 1808 erschien der Kalender, von ihm geleitet, unter dem Titel "Der Rheinische Hausfreund oder neuer Kalender mit lehrreichen Nachrichten und lustigen Erzählungen".
Die Kurzerzählungen erschienen im Kalender zwischen 1802 und 1811. Damit sie mit den Jahren nicht vergessen würden, begann der Verleger Cotta, die Beiträge zu sammeln und in einem besonderen Büchlein herauszugeben. So entstand 1811 das "Schatzkästlein des rheinischen Hausfreudes".
Johann Peter Hebel gab 1802 die Anregung, den vom Karlsruher Gymnasium herausgegebenen badischen Landeskalender in einer gefälligeren Ausstattung erscheinen zu lassen. Man nahm Hebbel beim Wort und bat ihn um einige lustige Erzählungen und Geschichten. Hebel, von Geburt Rheinfranke, war die Gabe des ruhigen Schauens und klaren Erkennens verliehen. Vom Vater her steckte in ihm der Drang zu erzählen im Blut. Er fand sofort den echten Ton reiner Epik, so dass man ihm 1807 die Ausgestaltung des Jahrbuchs übertrug. Ab 1808 erschien der Kalender, von ihm geleitet, unter dem Titel "Der Rheinische Hausfreund oder neuer Kalender mit lehrreichen Nachrichten und lustigen Erzählungen".
Die Kurzerzählungen erschienen im Kalender zwischen 1802 und 1811. Damit sie mit den Jahren nicht vergessen würden, begann der Verleger Cotta, die Beiträge zu sammeln und in einem besonderen Büchlein herauszugeben. So entstand 1811 das "Schatzkästlein des rheinischen Hausfreudes".
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