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In ihrem Dienst: Von der Dame zur Herrin
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Seine Sklaverei ist unumkehrbar geworden. Er kann sich eine Leben ohne seine Herrin nicht mehr vorstellen. Immer mehr ergreift sie von ihm Besitz, durchdringt seine Leben. Er wird zu ihrem Anhängsel, das keine andere Funktion mehr hat, als ihr zu dienen, ihr zu gehorchen, für sie da zu sein.
Um die Kontrolle über ihn zu vervollkommnen hat sie ihn in einem Keuschheitsgürtel verschlossen. Damit hat sie nun auch die körperliche Kontrolle über seine Sexualität übernommen. Sie verwaltet seine Lust und sein Begehren. Durch ihre Schönheit und erotische Ausstrahlung heizt sie es immer wieder an. Die ständige Nähe zu ihr lässt sein Begehren zu einer Qual werden, der sie die Erfüllung verweigert. Denn sie hat seine Sexualität unter Verschluss genommen und verfügt darüber nach ihrem Dafürhalten. Er selbst hat keine Macht mehr über die Befriedigung seiner Lust. Und doch trägt er den Keuschheitsgürtel, den sie ihm verordnet und angelegt hat, mit unbeschreiblichem Stolz. Er macht ihn erst wirklich zu ihrem Sklaven und Eigentum. Selbst wenn sie ihn in ihrer Abwesenheit nicht kontrollieren kann, so spürt er ständig ihre Herrschaft über ihn an dem fremden Instrument, das er zwischen seinen Beinen trägt und zu dem nur sie den Schlüssel hat.
Damit hat die Inbesitznahme seines Körpers durch seine Herrin einen vorläufigen Höhepunkt erreicht.
Aber das ist ihr nicht genug. Sie will seine Versklavung nicht für sich alleine genießen. Sie will sie auch öffentlich leben können. Dazu lädt sie ihre Freundinnen ein. Es wird ein schmerzhaft schöner Abend für und eine Bereicherung der jungen Damen aus guten Hause. Sie werden sich von einer Seite erleben, die sie immer geahnt hatte in sich, aber es nie zugelassen hätten, Wirklichkeit werden zu lassen.
Am Ende des Abends wird er erfahren, welche weiteren Einschnitte in sein Leben sie bereits geplant hat. Diese werden auch körperlich sein.
Um die Kontrolle über ihn zu vervollkommnen hat sie ihn in einem Keuschheitsgürtel verschlossen. Damit hat sie nun auch die körperliche Kontrolle über seine Sexualität übernommen. Sie verwaltet seine Lust und sein Begehren. Durch ihre Schönheit und erotische Ausstrahlung heizt sie es immer wieder an. Die ständige Nähe zu ihr lässt sein Begehren zu einer Qual werden, der sie die Erfüllung verweigert. Denn sie hat seine Sexualität unter Verschluss genommen und verfügt darüber nach ihrem Dafürhalten. Er selbst hat keine Macht mehr über die Befriedigung seiner Lust. Und doch trägt er den Keuschheitsgürtel, den sie ihm verordnet und angelegt hat, mit unbeschreiblichem Stolz. Er macht ihn erst wirklich zu ihrem Sklaven und Eigentum. Selbst wenn sie ihn in ihrer Abwesenheit nicht kontrollieren kann, so spürt er ständig ihre Herrschaft über ihn an dem fremden Instrument, das er zwischen seinen Beinen trägt und zu dem nur sie den Schlüssel hat.
Damit hat die Inbesitznahme seines Körpers durch seine Herrin einen vorläufigen Höhepunkt erreicht.
Aber das ist ihr nicht genug. Sie will seine Versklavung nicht für sich alleine genießen. Sie will sie auch öffentlich leben können. Dazu lädt sie ihre Freundinnen ein. Es wird ein schmerzhaft schöner Abend für und eine Bereicherung der jungen Damen aus guten Hause. Sie werden sich von einer Seite erleben, die sie immer geahnt hatte in sich, aber es nie zugelassen hätten, Wirklichkeit werden zu lassen.
Am Ende des Abends wird er erfahren, welche weiteren Einschnitte in sein Leben sie bereits geplant hat. Diese werden auch körperlich sein.
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