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Harnsäure, Gicht - Hyperurikämie behandeln mit Homöopathie, Schüsslersalzen (Biochemie) und Naturheilkunde: Ein homöopathischer, biochemischer und naturheilkundlicher Ratgeber
Harnsäure, Gicht - Hyperurikämie behandeln mit Homöopathie, Schüsslersalzen (Biochemie) und Naturheilkunde: Ein homöopathischer, biochemischer und naturheilkundlicher Ratgeber
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Bei einer zu hohen Harnsäurekonzentration im Blut (Hyperurikämie) können sich Harnsäurekristalle in den Gelenken, Schleimbeuteln, Sehnen und Nieren ablagern. Dies führt zu Entzündungen, Schmerzen, Nierensteinen und Gicht. Die Gicht ist eine Stoffwechselkrankheit und entsteht, weil die Nieren weniger Harnsäure ausscheiden als der Körper bildet.
Die Symptome einer Gicht sind geschwollene Gelenke an Füßen, Fingern, Knie oder Ellbogen. Meistens ist das Großzehengrundgelenk betroffen. Man kann nur mit der Ferse auftreten, weil jede Bewegung weh tut. Das entzündete Gelenk schwillt an. Die Haut ist heiß und spannt, rot bis bläulich verfärbt, sehr schmerzhaft und berührungsempfindlich. Die Schmerzen können Stunden bis mehrere Tage anhalten. Im weiteren Verlauf entstehen Gichtknoten beispielsweise am Rand der Ohrmuscheln, in den Schleimbeuteln, unter der Haut und an den Sehnen.
In diesem Ratgeber erhalten Sie Ernährungshinweise und Empfehlungen, wie Sie eine Gicht und erhöhte Harnsäurewerte im Blut mit Hilfe der Homöopathie, Urtinkturen, den Schüsslersalzen (Biochemie) sowie mit äußerlichen Anwendungen behandeln und vermeiden können. Vorgestellt werden die bewährtesten homöopathischen Heilmittel und Schüsslersalze mit der entsprechenden Potenz und Dosierung. Die Naturheilkunde wirkt ganzheitlich. Sie behandelt nicht nur einzelne Symptome, sondern hat den gesamten Mensch im Blick, also Körper, Seele und Geist. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg, Lebensfreude und vor allem Gesundheit.
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