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Peter Handke - Versuche einer neuen Ästhetik: Die Notizbücher (Rezension)
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Peter Handke (geboren am 6.12.1942) ist einer der bekanntesten deutschen Autoren der Gegenwart.
In der literaturkritischen Auseinandersetzung ist er Anlass von vorbehaltloser Bewunderung wie auch aggressiver Polemik.
Bereits die Schulzeit vermittelte ihm grundlegende sprachliche Erfahrungen. 1961 begann H. ein Jurastudium in Graz. Nach dem Abbruch des Studiums publizierte er 1966 seinen ersten Roman "Die Hornissen". Es folgte die Veröffentlichung von frühen Stücken wie Publikumsbeschimpfung (1966) und "Kaspar" (1968). 1966 gelangte H. zu einiger Publizität, als er auf der Tagung der Gruppe 47 in Princeton der zeitgenössischen Literatur "Beschreibungsimpotenz" vorwarf, In programmatischen Essays formulierte er seine eigene Position.
Zu seinen bedeutendsten Werken zählen außer Hörspielen und Filmbücher die Erzählungen (Die Angst des Tormanns beim Elfmeter, 1970;
Der kurze Brief zum langen Abschied, 1972, Die Stunde der wahren Empfindung, 1975; Wunschloses Unglück, 1972, Tetralogie Langsame Heimkehr, 1979 -1981, und die Notizbücher: Das Gewicht der Welt, 1977;
Die Geschichte des Bleistifts, 1982, Phantasien der Wiederhlung, Am Felsfenster morgens, Gestern unterwegs, in der die Konturen seiner neuen Poetologie sichtbar werden.
In der literaturkritischen Auseinandersetzung ist er Anlass von vorbehaltloser Bewunderung wie auch aggressiver Polemik.
Bereits die Schulzeit vermittelte ihm grundlegende sprachliche Erfahrungen. 1961 begann H. ein Jurastudium in Graz. Nach dem Abbruch des Studiums publizierte er 1966 seinen ersten Roman "Die Hornissen". Es folgte die Veröffentlichung von frühen Stücken wie Publikumsbeschimpfung (1966) und "Kaspar" (1968). 1966 gelangte H. zu einiger Publizität, als er auf der Tagung der Gruppe 47 in Princeton der zeitgenössischen Literatur "Beschreibungsimpotenz" vorwarf, In programmatischen Essays formulierte er seine eigene Position.
Zu seinen bedeutendsten Werken zählen außer Hörspielen und Filmbücher die Erzählungen (Die Angst des Tormanns beim Elfmeter, 1970;
Der kurze Brief zum langen Abschied, 1972, Die Stunde der wahren Empfindung, 1975; Wunschloses Unglück, 1972, Tetralogie Langsame Heimkehr, 1979 -1981, und die Notizbücher: Das Gewicht der Welt, 1977;
Die Geschichte des Bleistifts, 1982, Phantasien der Wiederhlung, Am Felsfenster morgens, Gestern unterwegs, in der die Konturen seiner neuen Poetologie sichtbar werden.
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