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Sammlung neuer Nacherzählungen nach Franz Kafka
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Franz Kafka (3.7.1883 - 3.6.1924), Sohn eines jüdischen Kaufmanns, studierte von 1903 bis 1907 an der deutschen Universität in Prag anfangs Germanistik, dann Jura. Danach wurde er Versicherungsangestellter der österreichischen Regierung. Nach der Forderung seines strengen Vaters hätte er in die väterliche Fabrik eintreten sollen, er selbst wollte freier Schriftsteller werden. Die Auseinandersetzung mit dem seelisch stärkeren Vater und die Spannung zwischen Junggesellentum und Ehe kennzeichnen die Problematik seines ganzen Lebens. "Kafka verbindet realistische und klar verständliche Darstellung mit hintergründigen Traumvisionen in einer gleichnis- und bilderreichen Sprache." (Personenlexikon 1). Die Bedeutung seiner Dichtungen liegt nach allgemeiner Auffassung "in seiner literarischen Synthese von Realismus und Symbolik zu einer neuen Auffassung der menschlichen Existenz." (Kleines Lex. der Weltliteratur im 20. Jh.). Zu seinen Lebzeiten wurden nur wenige seiner Werke veröffentlicht. Sein langjähriger Freund Max Brod gab die Romanfragmente ("Der Proceß, "Das Schloß" und "Amerika") sowie Erzählungen heraus. -
Den dreißig hier folgenden Prosastücken liegen Franz Kafkas Fragmente (Erzählanfänge) aus Briefen und Tagebüchern, aus den 8 Oktavheften und den Heften und losen Blättern zugrunde., Die Textänderungen betreffen hauptsächlich die Interpunktion, die Stellung der Wörter im Satz, andere Ausdrücke, kürzere Streichungen und kleine Änderungen. Im Anhang werden Kafkas erste Rezension und der Nachruf von Milena abgedruckt
Den dreißig hier folgenden Prosastücken liegen Franz Kafkas Fragmente (Erzählanfänge) aus Briefen und Tagebüchern, aus den 8 Oktavheften und den Heften und losen Blättern zugrunde., Die Textänderungen betreffen hauptsächlich die Interpunktion, die Stellung der Wörter im Satz, andere Ausdrücke, kürzere Streichungen und kleine Änderungen. Im Anhang werden Kafkas erste Rezension und der Nachruf von Milena abgedruckt
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