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Tectum - Der Wissenschaftsverlag
Dimensionen des Fremden in der fantastischen Literatur
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Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der fantastischen Literatur, die ihre Blüte im 19. Jahrhundert erlebte. Als Vorbild der Gattung identifiziert die Autorin Friedrich Schillers Briefroman „Der Geisterseher". Im Vergleich der Autoren E.T.A Hoffmann, Edgar Allan Poe und Guy de Maupassant werden kulturelle und zeitliche Eigenheiten des Genres aufgezeigt.
Als Hauptkonstante kristallisiert sich dabei ein Gefühl der Fremdheit bei den Protagonisten heraus. Diese schlägt sich in einem zeitlichen Aspekt nieder, bei dem etwa gesellschaftlicher und wissenschaftlicher Wandel eine Rolle spielen; einem Aspekt persönlicher Fremdheit, der sich hauptsächlich im Doppelgängermotiv zeigt, und in der Struktur des Fantastischen, einer Kunst-Leben Dichotomie. Literaturtheoretisch folgt die Autorin den Ansätzen der Germanistin Muriel Stiffler und des Komparatisten Tzvetan Todorov.
Als Hauptkonstante kristallisiert sich dabei ein Gefühl der Fremdheit bei den Protagonisten heraus. Diese schlägt sich in einem zeitlichen Aspekt nieder, bei dem etwa gesellschaftlicher und wissenschaftlicher Wandel eine Rolle spielen; einem Aspekt persönlicher Fremdheit, der sich hauptsächlich im Doppelgängermotiv zeigt, und in der Struktur des Fantastischen, einer Kunst-Leben Dichotomie. Literaturtheoretisch folgt die Autorin den Ansätzen der Germanistin Muriel Stiffler und des Komparatisten Tzvetan Todorov.
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