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Nomos Verlagsgesellschaft

Soft Law als Steuerungsinstrument in der Bankenaufsicht: Eine Untersuchung im Volkerrecht, europaischen Unionsrecht und deutschen Verfassungsrecht am Beispiel der Basler Akkorde

Soft Law als Steuerungsinstrument in der Bankenaufsicht: Eine Untersuchung im Volkerrecht, europaischen Unionsrecht und deutschen Verfassungsrecht am Beispiel der Basler Akkorde

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English summary: The academic literature is quite familiar with the concept of soft law as such, whereas the missing definition of the term often leads to insecurity regarding handling the legal challenges arising out of operating with soft law. This book deals with soft law as a regulatory instrument in banking supervisory law, a legal field that has impact on many different financial actors and national economies. As a core of the book, the author presents a definition of soft law and shows the process of the development and implementation of the Basle Accords on three different levels: the international level, the level of European Union law and the level of national law. Thereby, the decisive question is whether the Basle Accords as soft law violate the principle of democracy and lead to a deprivation of power of democratically legitimated organs. In presenting the solution approach the significance of soft law as a regulatory instrument in banking supervisory law is respected as well as the high value of the principle of democracy. German description: Vom sogenannten "Soft Law" ist sowohl in der Wissenschaft als auch in der Praxis recht haufig und in den unterschiedlichsten Zusammenhangen die Rede. Dabei bleibt oft unklar, was unter diesem Begriff zu verstehen ist und welche konkreten rechtlichen Herausforderungen mit dem Gebrauch von Soft Law verbunden sind. Die Arbeit widmet sich dem Soft Law im Bereich des Bankenaufsichtsrechts als einem Rechtsbereich, von dessen Regelungen zahlreiche Akteure, ja ganze Volkswirtschaften betroffen sein konnen. Die Autorin entwickelt eine Begriffsdefinition, um die besonderen rechtlichen Herausforderungen treffend erfassen zu konnen und zeigt die Erarbeitung sowie Umsetzung der Basler Akkorde von der internationalen uber die europaische Ebene bis in das nationale Recht auf. Von besonderem rechtlichen Interesse ist dabei die Frage, ob die Basler Akkorde als "Soft Law" demokratisch legitimierte Parlamente "entmachten" und so das Demokratieprinzip verletzen. Die Losungsansatze berucksichtigen entsprechend die Bedeutung sowohl der Regulierung mithilfe von Soft Law als auch des Demokratieprinzips, indem sie beides miteinander in Einklang zu bringen versuchen.

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