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Neue Konzepte des Personalmanagements: Eine vergleichende Analyse des Michigan- und des Kompetenz-Management-Ansatzes

Neue Konzepte des Personalmanagements: Eine vergleichende Analyse des Michigan- und des Kompetenz-Management-Ansatzes

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Diplomarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich BWL - Personal und Organisation, Note: 2, Universität Paderborn, Sprache: Deutsch, Abstract: Um eine Einsicht über die Veränderungen im Personalmanagement zu gewinnen, wird zuerst die historische Entwicklung des Personalmanagements dargestellt. Dies bezieht sich sowohl auf Organisationskonzepte als auch auf theoretische Konzepte des Personalmanagements sowie auf die Entwicklung des strategischen Personalmanagements.
In den beiden nächsten Teilabschnitten werden zwei theoretische Bezugsrahmen, der Michigan-
Ansatz und der Kompetenz-Management-Ansatz, hinsichtlich ihrer Einordnung in den
Gesamtkontext, ihrer Elemente und ihrer möglichen Organisation beschrieben. Bei der Auswahl gerade dieser beiden Konzepte war die allgemeine Anerkennung und Aktualität ausschlaggebend.
Lloyds TSB, Hoechst Marion Roussel, ITT Automotive, Unilever, sowie die
Chase Manhattan Bank, General Motors, General Electric, Hewlett-Packard, um nur einige
Unternehmen zu nennen, haben Erfahrungen mit jeweils einem der Konzepte gesammelt.
Beide Ansätze sind zudem strategisch ausgerichtet und versuchen den veränderten Umweltanforderungen gerecht zu werden. Darauf aufbauend folgt im letzten Kapitel eine komparative Analyse der theoretischen Bezugsrahmen.
Ziel dieser Arbeit ist es, eine fundierte Empfehlung für die Anwendung des einen oder anderen Konzeptes abzugeben. Diese Empfehlung orientiert sich an Analysen in bezug auf theoretische und empirische Fundierung. Eine allgemeine Gegenüberstellung der Unterschiede und Gemeinsamkeiten der beiden Ansätze wird hierbei ebenfalls ergänzend berücksichtigt.
Dabei geht die Untersuchung schwerpunktmäßig nur auf die in der Fachliteratur zu den beiden Themengebieten genannten Aspekte ein und vernachlässigt weitere Randgesichtspunkte.
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