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RFID entlang der Supply Chain - Einsatzmöglichkeiten und Grenzen
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Beschaffung, Produktion, Logistik, Note: 1.7, Fachhochschule Worms , Sprache: Deutsch, Abstract: Die RFID - Radio Frequency Identification, also die Identifikation von
Objekten durch Funkwellen, ist keine neue Technologie. Aber in den letzten Jahren ist sie in aller Munde. Bei ihrem schnellen Durchbruch in der Wirtschaft trugen die Großhändler, wie Metro in Deutschland,
Wal-Mart in den USA und Tesco in Großbritannien, sowie Behörden bei. Sie riefen RFID zur Schlüsseltechnologie aus. Die Großhändler verpflichteten dabei ihre Lieferanten zum Einsatz von RFID und einige Behörden, wie das Verbraucherschutzministerium oder das
US-Verteidigungsministerium verordneten die Rückverfolgbarkeit von
Lebensmittel. Diese Maßnahmen wurden durch Lebensmittelskandale sowie durch verändertes Konsumentenverhalten und verstärkten
Wettbewerb hervorgerufen.
Um dem Wettbewerb sowie dem daraus resultierenden kontinuierlich steigenden Zeit- und Kostendruck gerecht zu werden, müssen die
Unternehmen ihre internen und unternehmensübergreifenden Prozesse optimieren und derer Kosten minimieren. Daher verzahnen die
Unternehmen ihre Prozesse entlang der Supply Chain (dt. Versorgungskette)
immer enger. Neben der Entwicklung neuer Konzepte in der Verkaufsanbahnung, in den Verkaufskanälen sowie im Verkaufsabschluss streben die Mitglieder der Supply Chain weitere Prozessverbesserungen an. Es wird u.a. auf die Erhöhung des Automatisierungsgrades der Produktion und der Logistik, auf die
Minimierung des Lager- und Sicherheitsbestandes sowie auf Produktsicherung usw. hingearbeitet.
Hierbei bietet die RFID-Technologie eine neue Lösungsmöglichkeit.
Durch den Einsatz der RFID-Technologie, auf Basis von Electronic Product Codes (EPC), wird die Transparenz von Warenfluss und
Prozessen erhöht und es werden den Unternehmen eine Vielzahl an
Möglichkeiten, weit über die klassischen Barcode-Identifizierung hinaus,
eröffnet. Durch die Nutzung der gegebenen Möglichk
Objekten durch Funkwellen, ist keine neue Technologie. Aber in den letzten Jahren ist sie in aller Munde. Bei ihrem schnellen Durchbruch in der Wirtschaft trugen die Großhändler, wie Metro in Deutschland,
Wal-Mart in den USA und Tesco in Großbritannien, sowie Behörden bei. Sie riefen RFID zur Schlüsseltechnologie aus. Die Großhändler verpflichteten dabei ihre Lieferanten zum Einsatz von RFID und einige Behörden, wie das Verbraucherschutzministerium oder das
US-Verteidigungsministerium verordneten die Rückverfolgbarkeit von
Lebensmittel. Diese Maßnahmen wurden durch Lebensmittelskandale sowie durch verändertes Konsumentenverhalten und verstärkten
Wettbewerb hervorgerufen.
Um dem Wettbewerb sowie dem daraus resultierenden kontinuierlich steigenden Zeit- und Kostendruck gerecht zu werden, müssen die
Unternehmen ihre internen und unternehmensübergreifenden Prozesse optimieren und derer Kosten minimieren. Daher verzahnen die
Unternehmen ihre Prozesse entlang der Supply Chain (dt. Versorgungskette)
immer enger. Neben der Entwicklung neuer Konzepte in der Verkaufsanbahnung, in den Verkaufskanälen sowie im Verkaufsabschluss streben die Mitglieder der Supply Chain weitere Prozessverbesserungen an. Es wird u.a. auf die Erhöhung des Automatisierungsgrades der Produktion und der Logistik, auf die
Minimierung des Lager- und Sicherheitsbestandes sowie auf Produktsicherung usw. hingearbeitet.
Hierbei bietet die RFID-Technologie eine neue Lösungsmöglichkeit.
Durch den Einsatz der RFID-Technologie, auf Basis von Electronic Product Codes (EPC), wird die Transparenz von Warenfluss und
Prozessen erhöht und es werden den Unternehmen eine Vielzahl an
Möglichkeiten, weit über die klassischen Barcode-Identifizierung hinaus,
eröffnet. Durch die Nutzung der gegebenen Möglichk
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