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Die elektronische Gesundheitskarte - IT-Projekt mit Zukunft?
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich VWL - Gesundheitsökonomie, Note: 1.3, Alice-Salomon Hochschule Berlin , Sprache: Deutsch, Abstract: 1. Fragestellung
Seit Jahren sieht sich das deutsche Gesundheitswesen aus vielfältigen Gründen organisatorischen Veränderungen und einem steigenden Kostendruck ausgesetzt [1]. In letzter Zeit wird dabei kontrovers über das Projekt elektronische Gesundheitskarte (eGK) diskutiert, wobei insbesondere Ärzte Bedenken bezüglich bestimmter Aspekte äußerten [2].
2. Ziel der Untersuchung
Die Studie analysiert exemplarisch, wie Leistungserbringer und Kostenträger der Modellregion Löbau-Zittau aktuell über das Projekt denken. Zentrale Fragestellungen sind zukünftige Veränderungen im Gesundheitswesen durch die Einführung der eGK, die Finanzierung der eGK sowie die Motivation der Experten für weitere derartige IT-Projekte.
3. Lösungsmethode
Nach einer telefonischen Vorbereitungsphase erfolgte im Juni 2007 die Aussendung standardisierter Fragebögen an alle Leistungserbringer sowie ausgewählte Kostenträger in der Modellregion. Die Stichprobe setzt sich aus 16 Ärzt(inn)en, 13 Apotheker(inne)n und 3 Verantwortlichen der Kostenträger zusammen (Rücklaufquote 67%).
Seit Jahren sieht sich das deutsche Gesundheitswesen aus vielfältigen Gründen organisatorischen Veränderungen und einem steigenden Kostendruck ausgesetzt [1]. In letzter Zeit wird dabei kontrovers über das Projekt elektronische Gesundheitskarte (eGK) diskutiert, wobei insbesondere Ärzte Bedenken bezüglich bestimmter Aspekte äußerten [2].
2. Ziel der Untersuchung
Die Studie analysiert exemplarisch, wie Leistungserbringer und Kostenträger der Modellregion Löbau-Zittau aktuell über das Projekt denken. Zentrale Fragestellungen sind zukünftige Veränderungen im Gesundheitswesen durch die Einführung der eGK, die Finanzierung der eGK sowie die Motivation der Experten für weitere derartige IT-Projekte.
3. Lösungsmethode
Nach einer telefonischen Vorbereitungsphase erfolgte im Juni 2007 die Aussendung standardisierter Fragebögen an alle Leistungserbringer sowie ausgewählte Kostenträger in der Modellregion. Die Stichprobe setzt sich aus 16 Ärzt(inn)en, 13 Apotheker(inne)n und 3 Verantwortlichen der Kostenträger zusammen (Rücklaufquote 67%).
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