Psychosozial-Verlag
Starke M tter - ferne V ter
Starke M tter - ferne V ter
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Mit diesem Buch wird ein Dialog weitergeführt, der für die nachfolgende Generation wichtig ist, denn Erinnerung will gelernt sein. Das Parlament
„Der panische Ausdruck in den Augen der Mutter - auf der Flucht beim Überqueren der gefrorenen Weichsel in Polen - wird das Eis halten? Ihre Augen sagten mir: >Sei still!< Und die Angst machte mich stumm", erinnert sich Inge S., die zur Generation der Kriegskinder gehört. Sie entwickelten oft eine frühe Autonomie, um psychisch zu überleben und konnten sich glücklich schätzen wenn eine starke Mutter sie schützte.
Die Folgen von Emigration und Shoah zeigen bewegende Aufzeichnungen amerikanischer Frauen, Töchter deutsch-jüdischer Emigranten, in denen die Entfremdung von den Lebenswelten ihrer Vorfahren spürbar wird, gebunden an die Geschichte und durch den Holocaust stigmatisiert.
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