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p.machinery Michael Haitel
Sternenlieder, Schattenlieder: Romantik und Fantastik im Werk von George R. R. Martin
Sternenlieder, Schattenlieder: Romantik und Fantastik im Werk von George R. R. Martin
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Als Gegenströmung zur Aufklärung konstituierte sich im Verlauf des 19. Jahrhunderts die geistige Bewegung der Romantik, die sich ausdrücklich zu menschlichen Leidenschaften und zur Irrationalität bekannte. Wie können solche Ideale aber ausgerechnet in einer Literaturgattung Gestalt annehmen, die im öffentlichen Bewusstsein wie keine andere sonst als Sinnbild einer technokratischen ratio verstanden wird?
Der 1948 geborene amerikanische Schriftsteller George R. R. Martin gibt darauf eine literarisch fruchtbare Antwort. Nicht etwa Spekulationen über zukünftige technische Entwicklungen etwa in der Weltraumfahrt oder in der Computertechnologie bestimmen sein Werk, sondern die Frage, wie sich die menschliche Natur, der menschliche Charakter in das Szenarium einer fiktiven Zukunft einfügen könnte.
Martin geht dabei nicht davon aus, dass sich der Mensch im Rahmen eines evolutionären Prozesses zu einer höheren Intelligenzform weiterentwickeln werde, sondern beschreibt ihn in all seinen Schwächen, Konflikten und Leidenschaften. Dabei nehmen seine Texte bisweilen dramatische Züge an.
Sein vielfältiges Talent stellt George R. R. Martin allerdings nicht nur als Verfasser von Science-Fiction unter Beweis. Auch andere Spielarten der fantastischen Literatur (Horror, Fantasy) beherrscht er gekonnt.
Vorliegender Band möchte eine kritische Würdigung und einen Einblick in das Schaffen jenes Schriftstellers abgeben.
Der 1948 geborene amerikanische Schriftsteller George R. R. Martin gibt darauf eine literarisch fruchtbare Antwort. Nicht etwa Spekulationen über zukünftige technische Entwicklungen etwa in der Weltraumfahrt oder in der Computertechnologie bestimmen sein Werk, sondern die Frage, wie sich die menschliche Natur, der menschliche Charakter in das Szenarium einer fiktiven Zukunft einfügen könnte.
Martin geht dabei nicht davon aus, dass sich der Mensch im Rahmen eines evolutionären Prozesses zu einer höheren Intelligenzform weiterentwickeln werde, sondern beschreibt ihn in all seinen Schwächen, Konflikten und Leidenschaften. Dabei nehmen seine Texte bisweilen dramatische Züge an.
Sein vielfältiges Talent stellt George R. R. Martin allerdings nicht nur als Verfasser von Science-Fiction unter Beweis. Auch andere Spielarten der fantastischen Literatur (Horror, Fantasy) beherrscht er gekonnt.
Vorliegender Band möchte eine kritische Würdigung und einen Einblick in das Schaffen jenes Schriftstellers abgeben.
Der Inhalt:
Peter Robert: Das Tote wecken
Stefan Lorenz: Vox solitudinis. Religiosität, Einsamkeit und Nihilismus in George R. R. Martins frühen Kurzgeschichten
Andreas Nordiek: Die Kurzgeschichten des George R. R. Martin
Martin Stricker: George R. R. Martins Tuf Voyaging
Stefan Lorenz: Futuristischer Bocksgesang. Anmerkungen zu George R. R. Martins Dying of the Light
Patrick Charles: Mehr als magische Schwerter und Fürsten der Finsternis. George R. R. Martins Das Lied von Eis und Feuer
Manfred Roth: Das Lied von Eis und Feuer. A Song of Ice and Fire
Stefan Lorenz: Vampire auf dem Mississippi. George R. R. Martins Ausflug in die Welt der Weird Fiction
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