Verlag ohne Geld
Ach, wenn doch bloß der Krieg nicht wär!
Ach, wenn doch bloß der Krieg nicht wär!
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Ja, wenn doch bloß der Krieg nicht wär!
Die Briefe sind authentisch, wenn auch wesentlich gekürzt, um Raum zu lassen für Fiktion, Zeit- und Lebensgeschichte. Die Intensität der Auseinandersetzungen und Hingabe, die Zärtlichkeit, der Überschwang und Übermut, die kindliche Naivität und Erzählfreude sind das ewig Lebendige und Kostbare an dieser Hinterlassenschaft.
Im heutigen Zeitalter der elektronischen Kurznachricht lesen sich diese Briefe für junge Leute geradezu wie Literatur.
Friedrich und Rosa sind kaum zwanzig Jahre alt! All diese Träume und Hoffnungen: All die nutzlosen Versuche, den Partner nach dem eigenen Wunschbild zu formen.
Sie erfüllen sich ihre Träume - nach dem Krieg. Aber sie ändern sich nie.
Eines Tages wendet sich das Schicksal gegen sie und hält sie gnadenlos im eisernen Griff.
Klingt wie ein Roman
Doch so war ihr Le
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