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Krisen- und Kriegsanatomie im 21. Jahrhundert
Krisen- und Kriegsanatomie im 21. Jahrhundert
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Der Autor verfolgt einen qualitativ-hermeneutischen Ansatz. Um sich dem Phänomen der asymmetrischen und hybriden Konflikte als einer Erscheinung der Krisen- und Konfliktanatomie im 21. Jahrhundert anzunähern, werden diese zunächst in einem allgemeinen Teil beschrieben und analysiert. Anhand von zwei Casestudies werden die Erkenntnisse vertieft: Die erste untersucht die Konfliktsituation in der Donbass-Region in der Ostukraine, die zweite das Vorgehen sowie die Situation des so genannten „Islamischen Staates" im syrischen beziehungsweise irakischen Bürgerkrieg.
Aus dem Inhalt:
Neorealismus;
„Neue Kriege" nach Kaldor und Münkler;
Wandel der Krisen- und Konfliktanatomie im 21. Jahrhundert;
Hybride Kriegsführung;
Fallstudie Ostukraine;
Fallstudie Syrien
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