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Mogliche Dinge
Mogliche Dinge
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In theoretischen und praktischen Explorationen wurden Perspektiven entwickelt, um die Potenziale und Grenzen einer so verstandenen Offenheit im Design zu untersuchen und darzustellen. Obgleich die konsequente Schilderung des Idealtypus dieser Offenheit offenbar in ein Paradoxon mündet - Wie ist etwas zu gestalten, von dem man per definitionem nicht sagen kann, was es überhaupt sein soll? -, spiegelt die Suche nach offenen Formen ein akutes Begehren wie auch zugleich ein historisches Verdrängungsmoment des Designs. So erfahren einerseits Motive des Unfertigen, Adaptierbaren, Prozessualen, Wachsenden, der pluralisierenden Eignung zur Aneignung und demokratisierenden Handlungsermächtigung gegenwärtig etwa in den Bereichen der Architektur/Städteplanung, des partizipatorischen Designs oder der digitalen Medien einen immensen Bedeutungszuwachs. Hier öffnet sich das Design selbst hin zu neuen Handlungsweisen und Selbstverständnissen. Andererseits ist das antagonistische Verhältnis von Design und Offenheit unübersehbar, wo sich das Design als aufklärerischer Vermittler und Schnittstellengestalter zwischen Menschen und Dingen
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